Unsere Maßnahmen

Seit ihrer Gründung hat sich die IBU stets für den Kampf für einen sauberen Sport und den Schutz sauberer Athleten eingesetzt und dies auch als ein klares Ziel in der Satzung formuliert. Im Jahr 2003 unterzeichnete die Internationale Biathlonunion den Welt-Anti-Doping-Code der Welt-Anti-Doping-Organisation WADA. Die IBU setzt den WADA-Code um und arbeitet im Hinblick auf alle Prozesse und Standards eng mit WADA zusammen.

Die IBU nutzt seit 2007 ADAMS, ein zentralisiertes Onlinesystem der WADA, welches der IBU hilft, ihre Dopingtestverfahren  und die Aufenthaltsorte der im Registrierten Testpool enthaltenen Athleten zu koordinieren, die eigenen Testverfahren mit denen anderer Anti-Doping-Organisationen abzustimmen, gezielte Tests zu planen, Blutpässe zu überprüfen und eine transparente Ergebnisverwaltung basierend auf den WADA-Laborergebnissen sicherzustellen. 2009 gründete die IBU ein Anti-Doping-Anhörungsgremium, welches über Dopingangelegenheiten entscheidet. Es besteht aus Mitglieder einer offenen Liste von Medizin- und Rechtsexperten. Der Vorsitzende ist ein Rechtsexperte, welcher vom Vorstand benannt wird. Jedes Gremiumsmitglied muss von der IBU unabhängig sein. Gegen Entscheidungen des Gremiums kann beim CAS Berufung eingelegt werden. Seit 2009 hat die IBU ihr Budget für Anti-Doping-Aktivitäten verdoppelt. Außerdem wurden Medizinexperten angestellt, welche die Umsetzung von Dopingtests bei IBU Veranstaltungen überwachen. Jedes Jahr organisiert die IBU Anti-Doping-Seminare bei der JJWM, um zukünftige Topbiathleten über Anti-Doping-Verfahren aufzuklären. Sie leitet außerdem jährlich Statistiken an die WADA weiter.

Unsere Maßnahmen
Unsere Maßnahmen
Unsere Maßnahmen
Top