Manche mögen‘s KALT: Eisschwimmen in Kontiolahti

Manche mögen‘s KALT: Eisschwimmen in Kontiolahti

In den letzten beiden Wochen drehte sich mit dem IBU Cup und dann im Anschluss einem BMW IBU Weltcup in der Biathlon-Welt alles um das kleine Städtchen Kontiolahti nördlich vom finnischen Joensuu. Nach einem harten Tag auf der Strecke bei Temperaturen um -3° C freuen sich die meisten Athleten auf eine warme Dusche in einem gemütlichen Hotel. Einige jedoch, darunter die Finninnen Laura Toivanen und Suvi Minkkinen, begaben sich stattdessen zum Joensuu Jöökarhut, dem örtlichen Eisschwimmverein (mit einem Eisbären als Emblem über der Tür), um dort nach einem Saunabesuch in einen halb zugefrorenen See zu steigen.

Manche mögen‘s KALT: Eisschwimmen in Kontiolahti

Training, dann Sauna und Eisschwimmen

Die Finnin Laura Toivanen ist leidenschaftliche Eisschwimmerin. „Nach einem harten Trainingstag kommen wir hierher, gehen in die Sauna und dann schwimmen im See... bei minus drei Grad! Eisschwimmen ist in Finnland sehr beliebt. Es ist super für die Erholung nach dem Training, man fühlt sich gut danach und der Körper schüttet jede Menge Endorphine aus. Und man schläft wie ein Baby. Wenn ich im Winter zuhause bin, komme ich zwei- oder dreimal in der Woche hierher. Mir gefällt das, das ist mein Hobby.“

Toivanen und Mannschaftskameradin Suvi Minkkinen erzählten uns nicht nur von diesem Wintervergnügen, sondern zogen die Badeanzüge an und nahmen das IBU Cup TV-Team mit zu einem Badeausflug im See - bei Wassertemperaturen knapp über dem Gefrierpunkt. Zeit, eine warme Jacke anzuziehen... und sich das Ergebnis anzuschauen: „Manche mögen‘s KALT: Eisschwimmen in Kontiolahti“.

Manche mögen‘s KALT: Eisschwimmen in Kontiolahti

Now it is time to put on a warm coat…and watch “Some Like It COLD: Kontiolahti Ice Swimming.”

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