#Ostersund2019 (Teil 1) Johannes und Marte: Norwegische Dominanz im Highlights-Video

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Als sich das Schneetreiben in Östersund endlich legte, war eines klar: Die norwegische Mannschaft um Johannes Thingnes Boe und Marte Olsbu Røiseland hatte jeden Tag der IBU Weltmeisterschaften 2019 dominiert, mit Ausnahme des letzten, an dem die italienische Mannschaft mit Dorothea Wierer und Dominik Windisch die beiden letzten Goldmedaillen einsackte. Zwischen der Eröffnung mit der gemischten Staffel und diesen Massenstarts machten die Norweger bisweilen Platz für andere Sieger wie Arnd Peiffer, Denise Herrmann, Hanna Oeberg, Anastasiya Kuzmina und Dmytro Pidruchnyi, aber in neun der zwölf WM-Rennen waren sie prominent vertreten.

Am offensichtlichsten wurde die norwegische Dominanz in den Staffeln. Jedes Mal, wenn ein norwegisches Duo oder Quartett an den Start ging, hatten sie am Ende Goldmedaillen um den Hals hängen. Sowohl Johannes als auch Marte dürfen jetzt drei Staffel-Goldmedaillen von der IBU WM 2019 ihr Eigen nennen. Trotzdem war der norwegische Erfolg am Ende eine Mannschaftsleistung: Vier Männer und vier Frauen nehmen mindestens eine Medaille mit nach Hause, wo es in der kommenden Woche mit dem BMW IBU Weltcup-Finale in Oslo weitergeht.

Highlights, Highlights und noch mehr Highlights
Norwegen führte den Medaillenspiegel mit fünfmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze an, aber das war nur ein kleiner Ausschnitt der Highlights bei diesen Weltmeisterschaften. Freudentränen vergossen auch die unerwarteten Weltmeister Kuzmina und Pidruchnyi, Herrmann legte erneut ein brillantes Tempo an den Tag, Oeberg war überwältigt von ihrem Heimsieg, Iliev errang eine wichtige Silbermedaille und zum Schluss schockte Windisch die Konkurrenz mit einem Wimpernschlag-Überholmanöver von 13 auf Gold.

In Teil 1 dieser Zusammenfassung schauen wir noch einmal auf die gemischte Staffel, den Sprint, die Verfolger und die Einzel. Teil 2 dreht sich dann um die einfache gemischte Staffel, die regulären Staffeln und die Massenstarts.

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Norwegen tankt Selbstvertrauen

Im Eröffnungswettkampf der IBU WM 2019, der gemischten Staffel, legte Norwegen gleich schon mal vor. Ihr erstklassiges Aufgebot aus Marte Olsbu Røiseland, Tiril Eckhoff, Johannes Thingnes Boe und Vetle Sjaastad Christiansen versetzte alle anderen Mannschaften in Alarmbereitschaft. Wie so oft waren die Norweger mit einem erklärten Ziel nach Östersund gekommen, nämlich zu siegen, und sie waren eindeutig bereit. Johannes sagte: „...Mein erster Sieg in der gemischten Staffel bei (IBU Welt-) Meisterschaften, ... ein großer Tag. Es ist gut für das Team ... wir sind die vier Stärksten. Wir haben gute Chancen in den Einzelrennen, und diese Goldmedaille stärkt noch mal unser Selbstvertrauen.“ Wahre Worte.

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Johannes, Denise und Lisa glänzen
Die schon mit olympischem Edelmetall dekorierten Frauen, Olsbu Røiseland und Eckhoff, brachten Norwegen mit gewohnt flottem Tempo und fünf Nachladern ins Spiel. Olsbu Røiseland zauberte noch ihre typisch rasante letzte Runde in den Schnee und übergab als Führende an Johannes. Die Nummer 1 im Biathlon brauchte zwar ein paar Nachlader, flog dann aber über seine letzte Runde und brachte einen Vorsprung von 15,4 Sekunden mit. Christiansen schaffte dann in beiden Schießen die Null und besiegelte die Goldmedaille, die ohnehin nie in Gefahr gewesen war. Für Deutschland auf dem Silberrang lieferte Denise Herrmann eine brillante Laufleistung ab, nachdem sie zwar langsam geschossen hatte, sich dann aber innerhalb von wenigen hundert Metern wieder an die Spitze setzte. Die Italiener gewannen erneut eine Bronzemedaille, eine schöne Ergänzung zur Sammlung aus olympischen Bronzemedaillen von 2014 und 2018. Wieder einmal kamen die Zündfunken bei ihrem Medaillenanlauf von Lisa Vittozzi mit einem brillanten Einstieg und zehn Treffern sowie einer wieselflinken und atemberaubend schnell schießenden Dorothea Wierer, die den Männern den Weg aufs Podest bereiteten. Zum Einstieg gab es also keine großen Überraschungen, mit Ausnahme des läuferisch schwachen, mit fünfzehn Nachladern gespickten Auftritts der Franzosen auf einem schockierenden 8. Platz.

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Kuzmina: Aus dem Krankenbett zu Sprintgold

Nach der norwegischen Attacke in der gemischten Staffel raffte sich als nächste die zweifache Sprint-Olympiasiegerin Anastasiya Kuzmina vom Krankenbett auf und holte sich für ihren Trophäenschrank eine weitere Sprint-Goldmedaille bei einer IBU WM. Kuzmina bewies erneut ihr Format und lief nach einem Fehler im Liegendanschlag, und einem dann perfekten Stehendschießen eine kraftvolle letzte Runde zum Sieg. Genau dieser Rennverlauf hatte ihr schon den ersten Sprint-Olympiasieg in Vancouver eingebracht. Zu ihrer Krankheit sagte sie: „Als ich heute an den Start ging, habe ich gar nichts erwartet ... Nach Olympia war mein größtes Ziel, (IBU WM-) Gold zu gewinnen ... meine beste Chance war der Sprint. Heute Morgen haben wir überlegt, ob ich starten soll oder nicht und haben beschlossen, es zu riskieren. Ich habe es versucht und Erfolg gehabt.“

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Schock für Tandrevold, Bronze-“Gold“ für Dahlmeier

Wenn Kuzminas Sieg eine Überraschung war, dann war die Silbermedaille für Ingrid Landmark Tandrevold ein echter Schock. Die talentierte 22-Jährige, die momentan ihre 4. Weltcupsaison absolviert, hatte erst einmal vorher auf dem Podest gestanden, ein zweiter Platz im Massenstart von Ruhpolding, und im Sprint meistens zwischen Rang zwanzig und vierzig gelegen. Und doch blieb die Linksschützin zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Fehler und lief vor der Sprint-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ins Ziel ein. Nach einer durchwachsenen Saison und zehn verpassten Weltcup-Starts war die Bronzemedaille für Dahlmeier eine Überraschung. Die beherzte Deutsche bewies erneut ihr Talent, traf ihre Scheiben, lief souverän ihre Runden und schnappte sich eine Medaille. Sie sagte: „Ich war ein bisschen erkältet. Ich habe auch erst heute Morgen beschlossen zu starten. Ich habe gedacht, dass gutes Schießen wichtig ist ... Diese Bronzemedaille fühlt sich für mich wie Gold an.“ Ihre Mannschaftskameradin Herrmann gab schon mal eine Vorschau auf den Verfolger, lief (kaum überraschend) schneller als alle anderen Frauen im Feld und landete auf Rang sechs. Mona Brorsson bestätigte ihre bisherige Bestleistung mit einem fünften Platz, während ihre Mannschaftskameradin und Mannschaftsführerin Hanna Oeberg eine Medaille um knappe 0,3 Sekunden verpasste.

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Johannes: Macht das, was er am besten kann
Kuzmina mag mit ihrem Sieg diese Chance optimal genutzt haben, Johannes hingegen machte einfach weiter genau das, was er schon die ganze Saison lang getan hatte: Sprints gewinnen. Wie immer ging er das Rennen vom Start weg schnell an und traf alle Scheiben im Liegendanschlag. Nach einem Fehler im Stehendschießen musste er die Führung für einen kurzen Augenblick an Alexander Loginov abtreten. Dann gab er einmal kurz Gas und fegte wie der Wirbelwind über die Strecke ins Ziel zu seinem zweiten IBU Weltmeistertitel im Sprint, drei Jahre nach dem Sieg in Kontiolahti. Loginov tat „alles in seiner Macht“, schoss fehlerfrei und lief schnell, war dem Norweger aber nicht gewachsen. Er sagte: „Mir war klar, dass Johannes auf sehr hohem Niveau ist, also habe ich versucht, mitzuhalten, und ich glaube, mein Niveau heute war eben Silber.“ Und dennoch war diese IBU WM-Silbermedaille seine erste überhaupt und auch die erste für Russland in diesem Jahr, also gab es nichts zu bereuen. Die große Überraschung hier war der Meister der Rennen mit vier Schießen, Quentin Fillon Maillet, der mit Bronze erst zum zweiten Mal überhaupt in einem Sprint auf dem Podest stand. Er blieb ohne Fehler, wie auch sieben andere in den Top 10.

Trotzdem stand der Tag ganz im Zeichen von Johannes Thingnes Boe, der auf der Strecke 33 Sekunden schneller war als alle anderen. Für ihn war der sechste Sprintsieg der Saison nur ein weiterer ganz normaler Arbeitstag. „Ich habe beschlossen, alles so zu machen wie in den anderen Weltcups. Das ist mir gelungen, und das ist ziemlich beeindruckend.“

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Zwei gute Überraschungen in den Verfolgern: Herrmann und Pidruchnyi

Beide Verfolger endeten mit einer Überraschung, aber mit einer guten. Die ehemalige Langlauf-Expertin Herrmann vollendete ihre Transformation zur Biathletin mit 31 Sekunden Vorsprung im Ziel und einem damit überragenden Sieg in der Verfolgung der Frauen, der ihr auch den ersten Einzeltitel bei einer IBU WM einbrachte. Für die deutsche Tempo-Frau war es der vierte Sieg ihrer Karriere, drei davon aus Östersund. „Es ist toll, an den Ort zurückzukehren, an dem man zum ersten Mal gewonnen hat. Ich liebe die Strecken hier; ich glaube, den Schießstand hier mag ich lieber als die bei den anderen Weltcups.“ Auf ihrem Weg zu Gold verfehlte sie nur zweimal, im ersten Stehendschießen. Weiter sagte sie: „Mit null Fehlern im letzten Stehendschießen ging für mich ein Traum in Erfüllung ... Es war ein perfekter Tag für mich.“ Ihr Turbo-Antrieb und eine Trefferquote von 90 % konnten nur eines bedeuten: Sieg.

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Eckhoff: Die Kritiker verblüfft

Tiril Eckhoff tat es ihrer deutschen Rivalin mit zwei Strafrunden gleich und verblüffte wieder einmal ihre Kritiker mit einer Silbermedaille. Eckhoff, am Schießstand oft abenteuerlich, aber auf der Strecke eine harte Nuss, hätte normalerweise Gold gewonnen, wenn Herrmann nicht noch schneller gewesen wäre. Dahlmeier hatte einen Ausrutscher weniger als ihre Kontrahentinnen und holte sich die zweite Bronzemedaille. Natürlich hätte die Geschichte auch ganz anders ausgehen können. Brorsson stand mit 15 Treffern auf dem Konto und über 30 Sekunden Vorsprung beim letzten Stehendschießen auf der Matte - verfehlte dann aber fünfmal und wurde am Ende Siebte. Mit Olsbu Røiseland auf vier und Tandrevold auf acht konnte Norwegen drei Läuferinnen in den Top 8 platzieren.

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Ukrainische Premiere für Pidruchnyi
Die ukrainische Herrenmannschaft hatte noch nie eine Goldmedaille bei einer IBU WM gewonnen. Dann kam Dmytro Pidruchnyi, der im ersten Liegendschießen zweimal verfehlt hatte, im weiteren Rennverlauf mit 15 satten Treffern am Feld vorbeizog und die Verfolgung der Männer für sich entschied. Pidruchnyi, der noch nie zuvor auf dem Podest gestanden hatte, brach bei der Überreichung der Medaille in Tränen aus. Nach der großen Enttäuschung, eine Medaille im Sprint um einen Platz und 0,3 Sekunden verpasst zu haben, lieferte er im Verfolger das Rennen seines Lebens ab, verdrängte Johannes auf den Silberrang und Fillon Maillet auf Bronze.

*Respekt *

Pidruchnyi konnte gar nicht recht fassen, was ihm da gelungen war. „Im Moment kann ich noch gar nicht glauben, dass ich eine Medaille gewonnen habe, eine Goldmedaille. Ich kann nicht glauben, dass ich jemandem wie Johannes eine Medaille weggeschnappt habe.“ Ein solcher Respekt ist bei einem Sieger etwas ganz Besonderes.

Der niedergeschlagene Mann in Gelb mit seinen fünf Fehlern sagte: „Ich hatte heute große Chancen auf den Sieg und ich bin sehr enttäuscht ... Ich kann das Resultat und meine schweren Fehler nicht mehr ändern, aber Glückwunsch an Pidruchnyi zu seinem WM-Titel.“

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Hannas großer Sieg

Mit den Plätzen vier und fünf in Sprint und Verfolgung hatte Hanna Oeberg bisher keine einzige Medaille gewinnen können, aber in ihrer Spezialdisziplin, dem 15 km Einzel, ließ der schwedische Biathlon-Liebling sich das nicht nehmen. Sie machte das, was sie am besten kann: Eine Scheibe nach der anderen nietete sie um, bis alle zwanzig weiß waren und der IBU Weltmeistertitel ihr gehörte. Plötzlich war die 23-jährige Olympiasiegerin die erste Frau, die im 15 km Einzel zwei große Titel in Folge hatte gewinnen können. „Letztes Jahr war ich selbst ein bisschen überrascht und sehr ergriffen. Das jetzt ist noch mal eine ganze Nummer größer. Heute wusste ich, wozu ich imstande bin. Das dann hier vor heimischem Publikum, vor meiner Familie wirklich abzurufen ... Ich bin wirklich stolz auf mich.“

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Erste Einzelmedaillen für Lisa und Justine

Lisa Vittozzi und Justine Braisaz lieferten beide perfekte Leistungen ab, mussten sich aber mit Silber und Bronze zufriedengeben. Für beide waren es, wie auch für die Siegerin, die ersten IBU WM-Medaillen. Gegen den Heimvorteil war an diesem Tag einfach kein Kraut gewachsen. Für Vittozzi war der Trost das Glitzern von Kristall: Sie konnte die Einzelwertung im Weltcup für sich entscheiden, die erste Kristallkugel ihrer Karriere.

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Arnd macht‘s noch mal
In einer Woche voller Premieren machte Arnd Peiffer es einfach noch mal: Er gewann eine Goldmedaille, als niemand damit rechnete. 2018 war es olympisches Gold im Sprint für den deutschen Routinier, als er ohne Fehler blieb, während die Favoriten in der Strafrunde kreiselten. In der letzten Woche blieb er wieder ohne Fehler, während die anderen verschossen, und holte sich den ersten Podestplatz und den ersten Sieg im 20 km Einzel. Der Sprintweltmeister von 2011 gab zu: „Ich habe im Einzel noch nie auf dem Podest gestanden. Ich bin zum ersten Mal fehlerfrei durchgekommen. Ich bin 31 Jahre alt und schon in vielen Einzeln angetreten. Oft habe ich es bis zum letzten Schießen geschafft und dann einmal verfehlt. Ich habe mein Bestes gegeben und hätte es nicht besser machen können.“

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Erster Podestplatz und erste Medaille für Iliev
Hinter ihm schaffte es Vladimir Iliev mit Silber zum ersten Mal im Weltcup aufs Podest, und gleichzeitig war es für die bulgarischen Herren die erste WM-Medaille überhaupt. Später sagte er, er hoffe, die Medaille werde „Biathlon in Bulgarien beliebter machen.“

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Tarjeis Kampf um Bronze
Die zweite Geschichte fürs Herz in diesem 20 km Einzel schrieb wieder ein Norweger, Johannes‘ älterer Bruder Tarjei. Nach zwei Siegen bei den OEM in Minsk wurde er in der WM-Verfolgung Vierter mit 0,4 Sekunden Rückstand, was ihn ungemein frustrierte. Im 20 km Einzel ging er nach dem letzten Stehendschießen mit weniger als einer Sekunde Vorsprung vor Iliev und einem Podestplatz auf die Strecke. Bei andauerndem Schneefall kämpfte Tarjei sich mit schierer Willenskraft zur Medaille und warf sich knapp hinter dem Bulgaren über die Ziellinie. Der norwegische Veteran holte auf der letzten Runde alles aus sich heraus, wollte nicht noch einmal Vierter werden. „Das war hart. Ich wusste, ich hatte keine Chance, Arnd einzuholen, und dann war natürlich Iliev vor mir ... Ich habe eine Sekunde nach der anderen aufgeholt, und am Ende war alles schwarz ...Wenn ich in diesem Duell Vierter geworden wäre, wäre ich überhaupt nicht zufrieden, aber um ehrlich zu sein war heute jede Medaille Gold für mich

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